Software und KI für Logistik, Disposition und Supply Chain

In der Logistik geht das Wissen in Rente.
Die Systeme bleiben.

Ich bin Matthias Max, Inhaber von bitflower. Ich mache das Wissen Ihrer erfahrenen Disponenten zu Regeln, die Ihr Team prüfen kann, und bringe es früh und nach Ihrer Freigabe in den Betrieb, neben Ihren gewachsenen Systemen.

Anwendbares Wissen statt toter Folien. Dafür muss sich jemand die Hände dreckig machen und in der Detailtiefe penetrant sein. Das bin ich.

15 Minuten am Telefon. Kostenlos. Vertraulich.

Für Logistikdienstleister · Verlader · Intralogistik
Fokus Software · Schnittstellen · Automatisierung mit KI
Markt Mittelstand und Konzern · Deutschland, Österreich, Schweiz
Erfahrung 25+ Jahre in gewachsenen Systemlandschaften
Matthias Max, Inhaber von bitflower
Matthias Max · Inhaber, bitflower Foto: © Mario Brunner
Ein Sattelzug steht in der Abenddämmerung an der Laderampe eines Logistiklagers. Im beleuchteten Büro daneben sitzt ein Disponent an seinen Bildschirmen.
KI-generiertes Bild (Google Gemini)

Die Lage

Die Erfahrenen gehen. Die Kosten steigen. KI soll es richten.

Vier Zahlen zeigen das Muster. Sie stammen aus aktuellen Studien und der amtlichen Statistik.

Das Wissen steckt in den Köpfen weniger Fachleute und in Systemen, die über Jahrzehnte gewachsen sind. Genau dort scheitern neue Vorhaben: an der Schnittstelle, die nirgends aufgeschrieben ist, am Sonderfall, den nur einer kennt, am Ablauf, der am Ende doch in Excel landet.

Wann das passt

Typische Ausgangslagen

  • Vom Auftrag bis zur Abrechnung wechselt ein Vorgang mehrmals Abteilung und System. Jeder kennt seinen Teil. Die Fäden hält niemand zusammen.
  • Ihre erfahrensten Disponenten gehen in den nächsten Jahren in Rente. Ihre Regeln stehen nirgends.
  • Eine kleine Änderung im Dispositionssystem dauert Monate, weil nur noch wenige es verstehen.
  • Die Geschäftsführung erwartet Ergebnisse mit KI. Die Daten und Abläufe sind dafür noch nicht klar.
  • Ein KI-Pilot läuft, kommt aber nicht in den Betrieb.
  • Ein Vorhaben versandet in Abstimmungen. Jede offene Frage wartet auf den nächsten Termin.
  • Neue Abläufe sollen in die Cloud. Das gewachsene System muss trotzdem jeden Tag laufen.

So gehe ich vor

Anwendbares Wissen statt toter Folien.

Das Expertenwissen Ihrer Prozessverantwortlichen hole ich früh ab. Dann bringe ich es früh in die Wirkung, Schritt für Schritt und nach Ihrer Freigabe: mit Software, Schnittstellen, Automatisierung und KI.

01

Wissen früh erfassen

Von der ersten Woche an gehe ich mit Ihren Prozessverantwortlichen den echten Ablauf durch und schreibe auf, nach welchen Regeln sie entscheiden. Auch die Sonderfälle, die nur einer kennt. So entsteht die Wissensbasis. Ich werte Inhalte aus, keine Personen.

02

Regeln prüfbar machen

Jede Regel wird eindeutig und lässt sich an echten Fällen prüfen. Ihr Team prüft und gibt frei. Offene Fragen lege ich als Entscheidung mit Optionen vor, bevor programmiert wird.

03

Früh in die Wirkung

Software, Schnittstellen, Automatisierung und KI bringen die Regeln früh in den Betrieb, Schritt für Schritt und nach Ihrer Freigabe. Sie entlasten Ihr Team von Routinearbeit. An festen Punkten entscheidet ein Mensch. KI bereitet vor, sie entscheidet nicht.

04

Neben den gewachsenen Systemen

Das Neue läuft daneben an. Kein Neustart. Ich begleite die Einführung in den Alltag. Den Umfang dafür legen wir vorher fest.

In Projekten angebunden:

  • TIMOCOM
  • Trans.eu
  • PTV xServer
  • Lobster
  • EDI
  • Cloud4Log
  • Markant DVA

Die Fälle

Zwei Projekte, die heute im Betrieb laufen.

Mit Zahlen und Ergebnissen aus dem Betrieb.

Entsorgung & Recycling

Die Niederlassung sieht, wann welche Maschine arbeitet. Und entscheidet danach über Einsatzpläne und den Maschinenpark.

Vorgehen

Bagger, Radlader, Schredder und Ballenpressen eines weltweiten Dienstleisters für Recycling verbrauchen Energie an vielen Standorten, die Zahlen dazu lagen in sechs getrennten Systemen. Die neue Datenbasis setzt auf diese Quellen auf, ohne sie abzulösen, und läuft auf den eigenen Servern des Kunden. Eine andere Branche, dasselbe Muster: Neues auf dem, was läuft. Eine lückenhaft dokumentierte Hersteller­schnittstelle wurde dafür rekonstruiert.

KI im Projekt

Anforderungen, Architektur und Umsetzung entstanden mit KI und festen Prüfschritten.

Ergebnis

Die Niederlassungsleitung sieht, wann und wie ihre Maschinen arbeiten. Daraus leitet sie Einsatzpläne ab und erkennt, wann eine Maschine fehlt oder eine zu viel ist. Die Lösung ist im Betrieb.

6 Datenquellen
1 Datenbasis
0 abgelöste Systeme

Die Niederlassungsleitung

„Total klasse! So wollte ich das haben. Ich brauche meine Daten, um vernünftige Entscheidungen fällen zu können.“
Niederlassungs­leitung, weltweiter Dienstleister für Recycling

Meine Leistung: technisches Produktmanagement, Architektur und Agentic Development.

Fragen zum Fall? Termin am Telefon buchen ↗

Wer das macht

Produkt, Architektur und KI in einer Hand.

Ich arbeite als Umsetzer-PM: Projektmanagement und Bauen als eine Leistung. Gerade bei KI fehlt oft die Umsetzung: 54 % der befragten Logistikunternehmen fehlt die Expertise, KI in ihre Prozesse einzubinden (Bitkom Research 2026, Umfrage unter 502 Logistikunternehmen).

Produktmanagement

Ich steuere über Entscheidungen und kläre den Inhalt selbst. Ihre Fachleute prüfen einen ersten Stand, den sie anklicken können.

Aus meinen Projekten 50+ Anforderungen, 25+ Beteiligte aus 3 Organisationen

Architektur

Ich prüfe zuerst, was Ihre Systeme schon können, und baue die Brücke statt des Neustarts.

Aus meinen Projekten 40+ Schnittstellen, 12 Architekturentscheidungen

AI Engineering

Ich setze KI dort ein, wo sie Ihr Team von Routinearbeit entlastet. An festen Punkten entscheidet ein Mensch.

Aus meinen Projekten KI-Agent für die Fehleranalyse, mit KI erstellter CDC-Mechanismus, KI-basierte Anforderungs- und Abstimmungsmethode

Weniger Übergaben. Schneller im Betrieb.

Ein Ansprechpartner für Produkt, Architektur und KI.

Damit arbeite ich:

  • Azure
  • Google Cloud
  • Microsoft Foundry
  • Claude Code
  • OpenAI Codex
  • arc42
  • C4
  • Agentic Workflows

Custom Tools für Knowledge Management und effiziente Prozesse

Sitz Vaihingen an der Enz
Tätig Deutschland, Österreich, Schweiz
Vor Ort Kickoff und Workshops, jeweils bis 1–2 Tage. Alles andere remote.
Größere Vorhaben Mit spezialisierten Partnern. Ihr Team bringt sein Fachwissen ein.

Hintergrund: KI-generiert (Google Gemini)

Der Einstieg

Klein anfangen. Mit genau einem Ablauf.

Kein Großprojekt zum Einstieg, sondern der nächste sinnvolle Schritt. Das hat für Sie sechs Vorteile.

Kleines Investment, kleines Risiko

Der Einstieg hat einen Festpreis. Sie investieren erst mehr, wenn der erste Schritt trägt.

Kurze Laufzeit, wenig Komplexität

Ein Ablauf statt eines Großprojekts. So bleiben Laufzeit und Abhängigkeiten überschaubar.

Wenig Zeit Ihrer Leute

Ich übernehme die Vor- und Nacharbeit. Ihre Fachleute prüfen und entscheiden, etwa zweimal pro Woche 30 bis 90 Minuten.

Feste Entscheidungspunkte

Jeder Schritt steht für sich. Mit dem Ergebnis entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Übergabe an jeden Partner

Wissensbasis, Regeln, Code und Dokumentation liegen bei Ihnen. Wenn Sie nicht mit mir weitermachen wollen, kann jeder andere Partner übernehmen.

Wirkung früh sichtbar

Das erste Thema bekommt eine Messgröße, bevor Sie über den nächsten Schritt entscheiden.

Der Klarheits-Sprint ist der Einstieg in Schritt 01 des Vorgehens: In 2 bis 3 Tagen kläre ich mit Ihnen, welches Wissen in welchem Ablauf steckt und was zuerst in prüfbare Regeln gehört.

Zuerst

Ein Telefonat, 15 Minuten

Kostenlos und vertraulich. Sie erzählen, ich frage nach. Danach wissen Sie, ob ich helfen kann, und wenn nicht, wer vielleicht.

Telefonat buchen ↗

Danach

Klarheits-Sprint

2 bis 3 Tage zu einem Ablauf. Fünf Ergebnisse:

  • System- und Abhängigkeits­karte
  • Engpässe und Risiken
  • Realistisches Zielbild
  • Priorisierte nächste Schritte
  • Go-, No-Go- oder Not-yet-Empfehlung

Umfang und Preis lege ich vor dem Start schriftlich fest, nicht als Rechnung danach. Ich starte nach Ihrer Bestellung.

FAQ

Häufige Fragen

Unsere erfahrensten Disponenten gehen bald in Rente. Wie sichern wir ihr Wissen?

Ich gehe mit Ihren Fachleuten den echten Ablauf durch und schreibe auf, nach welchen Regeln sie entscheiden, auch bei Sonderfällen. Daraus entstehen eindeutige Regeln, die Ihr Team prüft und freigibt. Das Wissen liegt danach bei Ihnen und hilft auch neuen Kolleginnen und Kollegen beim Einstieg.

Müssen wir unser TMS oder Dispositionssystem ablösen, um KI zu nutzen?

Nein. Neue Abläufe laufen neben dem gewachsenen System an, das weiter seinen Dienst tut. Bei einem internationalen Logistikdienstleister wurde ein manueller Dispositionsprozess als Software gebaut und an eine Dispositionslösung angebunden, die seit Jahrzehnten läuft. Abgelöst wurde nichts. Dort habe ich technisches Produktmanagement, Architektur und AI Engineering als eine Leistung übernommen.

Wo bringt KI in Logistikabläufen wirklich etwas, und wo nicht?

KI hilft dort, wo viel Routine auf klaren Regeln läuft, zum Beispiel beim Lesen von Dokumenten, beim Abgleich von Daten und beim Vorsortieren von Fällen. Wo Regeln fehlen oder die Daten nicht stimmen, bringt sie wenig. Deshalb kläre ich zuerst Regeln und Daten und sage offen, wo KI nichts bringt.

Entscheidet am Ende die KI?

Nein. KI bereitet vor, ein Mensch entscheidet an festen Punkten. Diese Punkte lege ich mit Ihnen vor dem Start fest, und jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.

Unsere Daten sind nicht sauber. Lohnt sich das trotzdem?

Ja, denn genau dort fange ich an. Sie sind damit nicht allein: Nur 7 % der Logistikunternehmen arbeiten bei Frachtbriefen ausschließlich digital (Bitkom 2026). Im Klarheits-Sprint zeige ich, welche Daten für einen Ablauf reichen und welche Sie zuerst bereinigen müssen.

Was passiert mit unseren Daten, wenn KI im Spiel ist?

Wo Ihre Daten verarbeitet werden, lege ich vor dem Start mit Ihnen fest: was auf Ihren eigenen Servern läuft und was in eine Cloud darf. In einen externen KI-Dienst gehen sie nur in Ihrem Auftrag. KI-Werkzeuge nutze ich dafür nur mit ausgeschaltetem Modelltraining. Ihr Wissen, die Regeln und der Stand der Arbeit liegen bei Ihnen, außerhalb des KI-Modells. Das Modell bekommt nur die Daten der einzelnen Aufgabe, deshalb können Sie es wechseln. Ich werte Inhalte aus, keine Personen. Gespräche verarbeite ich nur mit Zustimmung der Beteiligten. Bei einem weltweiten Dienstleister für Recycling läuft die Datenbasis auf den eigenen Servern des Kunden.

Unsere IT ist ausgelastet. Wie läuft ein Projekt mit Ihnen trotzdem?

Ich übernehme die Detailarbeit: Anforderungen, Architektur und Umsetzung. Ihre IT prüft und entscheidet an festen Punkten, statt alles selbst zu bauen. So braucht das Projekt wenig Zeit Ihrer Leute.

Wie kommen wir schnell zu einer belastbaren Entscheidung, ohne ein Großprojekt zu starten?

Mit dem Klarheits-Sprint: 2 bis 3 Tage zu genau einem Ablauf. Am Ende steht eine klare Empfehlung: Go, No-Go oder Not yet.

Was kostet der Einstieg?

Das erste Gespräch dauert 15 Minuten und ist kostenlos. Für den Klarheits-Sprint lege ich Umfang und Preis vor dem Start schriftlich fest. Ich starte nach Ihrer Bestellung.

bitflower ist ein kleines Unternehmen. Was passiert, wenn Sie ausfallen?

Alles, was ich erarbeite, liegt bei Ihnen: die Wissensbasis, die Regeln, der Code und die Dokumentation. Ihr Team kann damit weiterarbeiten. Für größere Vorhaben stelle ich ein Senior-Team mit spezialisierten Partnern zusammen.

Arbeiten Sie herstellerunabhängig?

Ja. Ich empfehle, was zu Ihrem Ablauf passt. Gekaufte Systeme, zum Beispiel eine Tourenplanung, binde ich an. Gebaut wird nur, was es nicht zu kaufen gibt.

Bekommen wir am Ende nur Folien?

Nein. Das Wissen aus den ersten Gesprächen fließt früh und Schritt für Schritt in Software, Schnittstellen und Automatisierung, die Sie im Alltag nutzen. Was in den Betrieb geht, geben Sie frei. Folien entstehen nur, wenn eine Entscheidung sie braucht.

Binden Sie auch Frachtbörsen, Tourenplanung und EDI an?

Ja. In Projekten habe ich unter anderem TIMOCOM, Trans.eu, PTV xServer, Lobster, EDI, Cloud4Log und Markant DVA angebunden. Welche Anbindung zuerst kommt, klären wir im Klarheits-Sprint.

Hilft das auch im ganzen Ablauf vom Auftrag bis zur Abrechnung, also bei Order to Cash?

Ja. Ich gehe mit Ihren Leuten einen echten Vorgang durch, vom Auftrag über Disposition und Lager bis zur Abrechnung. Ich schreibe auf, wo er Abteilung oder System wechselt, wo Daten doppelt erfasst werden und wer dort entscheidet. Daraus entstehen Regeln, die Ihr Team prüft. Dann automatisiere ich nach Ihrer Freigabe zuerst eine Übergabe, die heute viel Handarbeit braucht, und entlaste Ihr Team dort von Routinearbeit.

15 Minuten, und Sie wissen, ob ich helfen kann.

Danach haben Sie:

  • eine Einschätzung zu Ihrem Ablauf
  • den kleinsten sinnvollen nächsten Schritt

Keine Folien. Keine Verkaufsshow. Kein Folgedruck.

15 Min. Klartext buchen ↗ Oder direkt anrufen: +49 171 41 77266
Matthias Max am Telefon, vor einer Graffiti-Wand.
Foto: © Mario Brunner

Kontakt

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Matthias Max · Inhaber, bitflower e.K.

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