53 % der Logistikunternehmen fehlen Disponentinnen und Disponenten.
Bitkom Research, Umfrage unter 502 Logistikunternehmen, 2026 ↗
Software und KI für Logistik, Disposition und Supply Chain
Ich bin Matthias Max, Inhaber von bitflower. Ich mache das Wissen Ihrer erfahrenen Disponenten zu Regeln, die Ihr Team prüfen kann, und bringe es früh und nach Ihrer Freigabe in den Betrieb, neben Ihren gewachsenen Systemen.
Anwendbares Wissen statt toter Folien. Dafür muss sich jemand die Hände dreckig machen und in der Detailtiefe penetrant sein. Das bin ich.
15 Minuten am Telefon. Kostenlos. Vertraulich.
Die Lage
Vier Zahlen zeigen das Muster. Sie stammen aus aktuellen Studien und der amtlichen Statistik.
53 % der Logistikunternehmen fehlen Disponentinnen und Disponenten.
Bitkom Research, Umfrage unter 502 Logistikunternehmen, 2026 ↗
7 % der Logistikunternehmen arbeiten bei Frachtbriefen ausschließlich digital. 22 % nutzen den digitalen Frachtbrief gar nicht.
Bitkom Research, Umfrage unter 502 Logistikunternehmen, Oktober 2026 ↗
133 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen in Verkehr und Lagerei im Jahr 2025. Der höchste Wert aller Branchen, der Durchschnitt liegt bei 69.
1 von 10 Logistikdienstleistern hat KI im großen Maßstab in den Kernbetrieb gebracht, obwohl rund 40 % KI über Pilotprojekte hinaus einsetzen.
BCG und Alpega, Umfrage unter Logistikdienstleistern weltweit, März 2026 ↗
Das Wissen steckt in den Köpfen weniger Fachleute und in Systemen, die über Jahrzehnte gewachsen sind. Genau dort scheitern neue Vorhaben: an der Schnittstelle, die nirgends aufgeschrieben ist, am Sonderfall, den nur einer kennt, am Ablauf, der am Ende doch in Excel landet.
Wann das passt
So gehe ich vor
Das Expertenwissen Ihrer Prozessverantwortlichen hole ich früh ab. Dann bringe ich es früh in die Wirkung, Schritt für Schritt und nach Ihrer Freigabe: mit Software, Schnittstellen, Automatisierung und KI.
Von der ersten Woche an gehe ich mit Ihren Prozessverantwortlichen den echten Ablauf durch und schreibe auf, nach welchen Regeln sie entscheiden. Auch die Sonderfälle, die nur einer kennt. So entsteht die Wissensbasis. Ich werte Inhalte aus, keine Personen.
Jede Regel wird eindeutig und lässt sich an echten Fällen prüfen. Ihr Team prüft und gibt frei. Offene Fragen lege ich als Entscheidung mit Optionen vor, bevor programmiert wird.
Software, Schnittstellen, Automatisierung und KI bringen die Regeln früh in den Betrieb, Schritt für Schritt und nach Ihrer Freigabe. Sie entlasten Ihr Team von Routinearbeit. An festen Punkten entscheidet ein Mensch. KI bereitet vor, sie entscheidet nicht.
Das Neue läuft daneben an. Kein Neustart. Ich begleite die Einführung in den Alltag. Den Umfang dafür legen wir vorher fest.
In Projekten angebunden:
Die Fälle
Mit Zahlen und Ergebnissen aus dem Betrieb.
Logistik · Supply Chain
Vorgehen
Ein Teil der Disposition lief bisher von Hand. Dieser Prozess wurde als Cloud-Anwendung neu gebaut und an die Dispositionslösung eines internationalen Logistikdienstleisters angebunden, ohne den Betrieb zu stören. Die Lösung läuft seit Jahrzehnten und wurde erweitert, nicht abgelöst. Dafür wurden über 40 Schnittstellen neu definiert, auch zum Lagerverwaltungssystem (WMS).
Regeln
Die Logik der Disposition wurde zu Regeln in Software:
Die Disponenten haben die Regeln an echten Sendungen geprüft und freigegeben.
KI im Projekt
Architektur- und Release-Wissen wurde mit KI-Agenten modelliert. Ein eigener Mechanismus für Change Data Capture (CDC) entstand mit KI. Ein KI-Agent findet Fehlerursachen selbstständig: aus Cloud-Logs, Code, Architekturdokumentation und Entscheidungen.
Ergebnis
Go-live mit Anwendern aus dem bestehenden Team. Vorher liefen viele Schritte über Telefonate, mit viel Handarbeit davor und danach. Heute laufen die Zerlegung großer Sendungen und die Transportaufträge weitgehend automatisch, und die Kunden erfahren ihre Abholzeiten per Mail, verschickt mit einem Klick.
Meine Leistung: technisches Produktmanagement, Architektur und AI Engineering.
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Vorgehen
Bagger, Radlader, Schredder und Ballenpressen eines weltweiten Dienstleisters für Recycling verbrauchen Energie an vielen Standorten, die Zahlen dazu lagen in sechs getrennten Systemen. Die neue Datenbasis setzt auf diese Quellen auf, ohne sie abzulösen, und läuft auf den eigenen Servern des Kunden. Eine andere Branche, dasselbe Muster: Neues auf dem, was läuft. Eine lückenhaft dokumentierte Herstellerschnittstelle wurde dafür rekonstruiert.
KI im Projekt
Anforderungen, Architektur und Umsetzung entstanden mit KI und festen Prüfschritten.
Ergebnis
Die Niederlassungsleitung sieht, wann und wie ihre Maschinen arbeiten. Daraus leitet sie Einsatzpläne ab und erkennt, wann eine Maschine fehlt oder eine zu viel ist. Die Lösung ist im Betrieb.
Die Niederlassungsleitung
„Total klasse! So wollte ich das haben. Ich brauche meine Daten, um vernünftige Entscheidungen fällen zu können.“
Meine Leistung: technisches Produktmanagement, Architektur und Agentic Development.
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Wer das macht
Ich arbeite als Umsetzer-PM: Projektmanagement und Bauen als eine Leistung. Gerade bei KI fehlt oft die Umsetzung: 54 % der befragten Logistikunternehmen fehlt die Expertise, KI in ihre Prozesse einzubinden (Bitkom Research 2026, Umfrage unter 502 Logistikunternehmen).
Ich steuere über Entscheidungen und kläre den Inhalt selbst. Ihre Fachleute prüfen einen ersten Stand, den sie anklicken können.
Aus meinen Projekten 50+ Anforderungen, 25+ Beteiligte aus 3 Organisationen
Ich prüfe zuerst, was Ihre Systeme schon können, und baue die Brücke statt des Neustarts.
Aus meinen Projekten 40+ Schnittstellen, 12 Architekturentscheidungen
Ich setze KI dort ein, wo sie Ihr Team von Routinearbeit entlastet. An festen Punkten entscheidet ein Mensch.
Aus meinen Projekten KI-Agent für die Fehleranalyse, mit KI erstellter CDC-Mechanismus, KI-basierte Anforderungs- und Abstimmungsmethode
Weniger Übergaben. Schneller im Betrieb.
Ein Ansprechpartner für Produkt, Architektur und KI.
Damit arbeite ich:
Custom Tools für Knowledge Management und effiziente Prozesse
Hintergrund: KI-generiert (Google Gemini)
Der Einstieg
Kein Großprojekt zum Einstieg, sondern der nächste sinnvolle Schritt. Das hat für Sie sechs Vorteile.
Der Einstieg hat einen Festpreis. Sie investieren erst mehr, wenn der erste Schritt trägt.
Ein Ablauf statt eines Großprojekts. So bleiben Laufzeit und Abhängigkeiten überschaubar.
Ich übernehme die Vor- und Nacharbeit. Ihre Fachleute prüfen und entscheiden, etwa zweimal pro Woche 30 bis 90 Minuten.
Jeder Schritt steht für sich. Mit dem Ergebnis entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.
Wissensbasis, Regeln, Code und Dokumentation liegen bei Ihnen. Wenn Sie nicht mit mir weitermachen wollen, kann jeder andere Partner übernehmen.
Das erste Thema bekommt eine Messgröße, bevor Sie über den nächsten Schritt entscheiden.
Der Klarheits-Sprint ist der Einstieg in Schritt 01 des Vorgehens: In 2 bis 3 Tagen kläre ich mit Ihnen, welches Wissen in welchem Ablauf steckt und was zuerst in prüfbare Regeln gehört.
Zuerst
Kostenlos und vertraulich. Sie erzählen, ich frage nach. Danach wissen Sie, ob ich helfen kann, und wenn nicht, wer vielleicht.
Telefonat buchen ↗Danach
2 bis 3 Tage zu einem Ablauf. Fünf Ergebnisse:
Umfang und Preis lege ich vor dem Start schriftlich fest, nicht als Rechnung danach. Ich starte nach Ihrer Bestellung.
FAQ
Ich gehe mit Ihren Fachleuten den echten Ablauf durch und schreibe auf, nach welchen Regeln sie entscheiden, auch bei Sonderfällen. Daraus entstehen eindeutige Regeln, die Ihr Team prüft und freigibt. Das Wissen liegt danach bei Ihnen und hilft auch neuen Kolleginnen und Kollegen beim Einstieg.
Nein. Neue Abläufe laufen neben dem gewachsenen System an, das weiter seinen Dienst tut. Bei einem internationalen Logistikdienstleister wurde ein manueller Dispositionsprozess als Software gebaut und an eine Dispositionslösung angebunden, die seit Jahrzehnten läuft. Abgelöst wurde nichts. Dort habe ich technisches Produktmanagement, Architektur und AI Engineering als eine Leistung übernommen.
KI hilft dort, wo viel Routine auf klaren Regeln läuft, zum Beispiel beim Lesen von Dokumenten, beim Abgleich von Daten und beim Vorsortieren von Fällen. Wo Regeln fehlen oder die Daten nicht stimmen, bringt sie wenig. Deshalb kläre ich zuerst Regeln und Daten und sage offen, wo KI nichts bringt.
Nein. KI bereitet vor, ein Mensch entscheidet an festen Punkten. Diese Punkte lege ich mit Ihnen vor dem Start fest, und jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.
Ja, denn genau dort fange ich an. Sie sind damit nicht allein: Nur 7 % der Logistikunternehmen arbeiten bei Frachtbriefen ausschließlich digital (Bitkom 2026). Im Klarheits-Sprint zeige ich, welche Daten für einen Ablauf reichen und welche Sie zuerst bereinigen müssen.
Wo Ihre Daten verarbeitet werden, lege ich vor dem Start mit Ihnen fest: was auf Ihren eigenen Servern läuft und was in eine Cloud darf. In einen externen KI-Dienst gehen sie nur in Ihrem Auftrag. KI-Werkzeuge nutze ich dafür nur mit ausgeschaltetem Modelltraining. Ihr Wissen, die Regeln und der Stand der Arbeit liegen bei Ihnen, außerhalb des KI-Modells. Das Modell bekommt nur die Daten der einzelnen Aufgabe, deshalb können Sie es wechseln. Ich werte Inhalte aus, keine Personen. Gespräche verarbeite ich nur mit Zustimmung der Beteiligten. Bei einem weltweiten Dienstleister für Recycling läuft die Datenbasis auf den eigenen Servern des Kunden.
Ich übernehme die Detailarbeit: Anforderungen, Architektur und Umsetzung. Ihre IT prüft und entscheidet an festen Punkten, statt alles selbst zu bauen. So braucht das Projekt wenig Zeit Ihrer Leute.
Mit dem Klarheits-Sprint: 2 bis 3 Tage zu genau einem Ablauf. Am Ende steht eine klare Empfehlung: Go, No-Go oder Not yet.
Das erste Gespräch dauert 15 Minuten und ist kostenlos. Für den Klarheits-Sprint lege ich Umfang und Preis vor dem Start schriftlich fest. Ich starte nach Ihrer Bestellung.
Alles, was ich erarbeite, liegt bei Ihnen: die Wissensbasis, die Regeln, der Code und die Dokumentation. Ihr Team kann damit weiterarbeiten. Für größere Vorhaben stelle ich ein Senior-Team mit spezialisierten Partnern zusammen.
Ja. Ich empfehle, was zu Ihrem Ablauf passt. Gekaufte Systeme, zum Beispiel eine Tourenplanung, binde ich an. Gebaut wird nur, was es nicht zu kaufen gibt.
Nein. Das Wissen aus den ersten Gesprächen fließt früh und Schritt für Schritt in Software, Schnittstellen und Automatisierung, die Sie im Alltag nutzen. Was in den Betrieb geht, geben Sie frei. Folien entstehen nur, wenn eine Entscheidung sie braucht.
Ja. In Projekten habe ich unter anderem TIMOCOM, Trans.eu, PTV xServer, Lobster, EDI, Cloud4Log und Markant DVA angebunden. Welche Anbindung zuerst kommt, klären wir im Klarheits-Sprint.
Ja. Ich gehe mit Ihren Leuten einen echten Vorgang durch, vom Auftrag über Disposition und Lager bis zur Abrechnung. Ich schreibe auf, wo er Abteilung oder System wechselt, wo Daten doppelt erfasst werden und wer dort entscheidet. Daraus entstehen Regeln, die Ihr Team prüft. Dann automatisiere ich nach Ihrer Freigabe zuerst eine Übergabe, die heute viel Handarbeit braucht, und entlaste Ihr Team dort von Routinearbeit.
Danach haben Sie:
Keine Folien. Keine Verkaufsshow. Kein Folgedruck.
15 Min. Klartext buchen ↗ Oder direkt anrufen: +49 171 41 77266
Kontakt
Matthias Max · Inhaber, bitflower e.K.
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